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Letztes Update 05.02.2012 |
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| Kimberley wollte mal einen schönen Gruß los werden
und erzählen wie es mir geht.
Ich habe eine ganz tolle Zweibeinerin und Dosenöffner bekommen. bin ja jetzt fast 8Monate und kann schon ein bißchen was . ich bleibe jetzt auch fast immer an der strasse stehen. das hat mir meine Zweibeinerin beigebracht.
gehe mit ihr in die hunde schule und lerne dort wie man Fährten schnüffelt.
bin auch in nder welpengruppe und habe viele neue Freunde kennengelernt.
erst waren sie mir aber alle zu viel und ich habe mich immer versteckt , jetzt mag ich die aber und ich spiele mit allen.
den großen Hund ärgere ich immer. auch die katze ,diehier wohnt.
gruß Kimberly gerufen Kimmie
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| Francis jetzt Dobby Hallo ihr Lieben,
ein frohes Weihnachtsfest wünschen euch eure Nachbarn aus Vossum. Hier ein paar Fotos von Dobby´s neuem Zuhause.
Wie ihr sehen könnt, hat er uns alle fest im Griff und fühlt sich als neues Familienmitglied sehr wohl.
Liebe Grüße Heike & Co. |
| Emma Hallo liebe Familie Stillings,
es sind ja nun schon ein paar Wochen vergangen und da wollte ich mich doch mal melden.
Habe mich bei neuen Familie schon ganz gut eingelebt und auch bereits schon festgestellt, dass "Maenner" auch ganz nett sein koennen. Habe am Anfang jeden ordentlich verbellt.
Meine neue Familie geht auch mindestens einmal am Tag auf eine grosse Wiese, hier treffen wir immer auf ganz viele andere Hunde, die sind auch alle ganz nett zu mir - zumindest meistens Aber wenn mich mal jemand "anmacht" kommt direkt meine neue Freundin Paula zu Hilfe - das ist die nette Golden Retriever Dame auf dem beigefuegtem Foto. |
| Lissi Hallo Fam. Stillings,
ich wünsche Ihnen viel Kraft und Erfolg für Ihre Arbeit im neuen Jahr.
Wir schauen immer mal wieder auf Ihre Internetseite und haben so schon mal Informationen über Lissys Mama und die Geschwister.
Lissy geht es auch sehr gut. Sie hat den Urlaub an der Nordseeküste sehr genossen. Am besten hat ihr der Kaminofen gefallen.
Viel Spaß macht ihr auch das zanken mit der kleine (älteren) Ziehschwester Käthe. Aber dann wird auch wieder vertragen und gekuschelt.
Hier noch mal ein paar aktuelle Bilder die Sie gerne veröffentlichen dürfen.
Bis bald
Fam. Soldanski
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| Bandit Hallo Familie Stillings,
wie versprochen schicken wir Ihnen eine kurze Info zu Bandit. Der liebe Kerl hat sich unheimlich schnell eingelebt und wird von Shari voll akzeptiert.
Mittlerweile schlafen sie auch gemeinsam in einem Raum und teilen sich sogar den Kofferraum.
Beide freuen sich auf gemeinsame Aktivitäten wie ausgiebige Spaziergänge oder Agility. Dann sind sie außer Rand und Band. J
Wir sind froh uns entschieden zu haben den kleinen Kerl bei uns aufzunehmen.
Abschließend schicken wir noch ein paar Bilder mit.
Liebe Grüße
Familie Schmerkötter, Shari und Bandit |
| Rudy Hallo Familie Stillings,
wollte mich mal kurz melden und euch sagen das es mir gut geht.
Habe mich schon gut eingelebt.
Hier mal ein paar Foto's von mir.
Liebe Grüße und bis bald
euer Rudi und Familie |
| Serano jetzt Henry Hallo,nun wollen wir uns auch einmal melden, Henry,(vormals Serrano)ist ein toller Hund immer lustig immer munter. Ja, auch die Koerpermasse haben sich geaendert, Gross wird der \" Kerl\", eben unser grosses \"Baby\". Seit einigen Tagen lernen wir ohne Leine laufen im Rudel es klappt gut. Auf Pfiff holt er sich gern ein Leckerchen. Die Hundeschule besuchen wir 2x in der Woche, es macht Spass. Henry ist der Clown in der Schule, aber wir hoffen er schafft das Abitur. Henry wird im Rudel gut aufgenommen.Unsere Nachbarn haben ja Bengi aus dem gleichen Rudel ein neues Zuhause gegeben, die Freude bei den Hunden war gross wie sie sich in Huckingen wieder gesehen haben,wir hatten feuchte Augen.Die Hundeschule besuchen Bengi und Henry gemeinsam. Auch moechten wir uns bei Fam Stillings bedanken, dass wir Henry noch vor Weihnachten zu uns nehmen durften, Danke.Die Liebe die in Ihrem Hause den Tieren gegeben wird ist einfach mit Worten nicht zu beschreiben.  |
 | Liebe Fam Stillings,
jetzt haben wir das große Baby Henry schon neun Monate, keinen Tag möchten wir ihn missen.Henry ist so ein lieber Kerl. Henry haben wir am 24.06.2008 kastrieren lassen. Henry hatte ja eine Zahnkrone im Januar erhalten bei Herrn Dr. Krüger/Pier in Uerdingen, die jetzt letztmalig auch gerichtet werden musste, so war das Ganze ein Abwasch (Narkose). Dr. Krüger ist immer wieder von Henry begeistert und was das Wichtigste ist, Henry geht gerne in die Praxis. Die grosse Liebe zwischen Benjii und Hery besteht immer noch, jeder wartet auf den anderen, in unserem Garten geht dann die Post ab. Wir hatten Henry auch mit im Urlaub. Wir sind in Herrchens Heimat, die Schweiz gewesen. Es war kein Problem Henry war überall gerne gesehen. Henry hatte dort das erste mal Kontakt zu Ziegen und Kühen.Die Kühe waren für Henry wie grosse Hunde,er wollte sie immer zum spielen verführen.Er musste aber leider feststellen, dass die Milka-Kühe keine Lust hatten. Ein paar der Kühe waren nachher schon Henrygeschädigt!!
Gruß von Iris Eric Henry und Benjii |
| Toben Sehr geehrte Frau Stillings,
wie versprochen melde ich mich bei Ihnen um kurz über Thobi zu berichten. Er hat sich gut eingelebt und ich kann wirklich behaupten, dass es ihm sehr gut geht. Er macht meiner Frau und mir viel Freude, noch für hoffentlich viele Jahre. Im Anhang finden Sie zwei „Beweisfotos“
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich nochmals herzlich bedanken für Ihr Engagement. Selbstverständlich ist es nicht, was Sie für die Tiere tun. Es freut mich, dass es noch Menschen wie Sie gibt.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Keese |
| Balou  | Liebe Frau Stillings
Lieber Herr Stillings,
ein ganzes Jahr wird in wenigen Wochen vergangen sein, seitdem wir bei Ihnen waren und den kleinen BALOU entf�hren durften.
Es wird allerhoechste Zeit - zum 2-jaehrigen Geburtstag von BALOU im Ma ! - , Ihnen seit dem letzten Telefongespraech meines Mannes jetzt einmal schriftlich mitzuteilen, dass sich BALOU nach wie vor praechtig entwickelt und jeden Tag auf Neue erfreut.
Wir sehen in ihn wirklich "einen lernbegierigen, intelligenten und ausgesprochen bildungsfaehigen Hund " - wie es in Ihrer damaligen Beschreibung steht (im Augenblick hindert er mich allerdings ein wenig daran, diese Zeilen zu schreiben, indem er sein Koepfchen unbedingt versucht auf meine Beine neben der Tastatur zu legen) .
Ich gehe so regelmaessig wie moeglich mit ihm in die Hundeschule hier in der Nachbarschaft, eine sehr gute Schule mit humaner Ausbildungspraxis. Wir ueben 1 Stdlang mit ca. 4-6 Hunden in der Gruppe. BALOU macht sich recht gut inzwischen, ist gegenueber anderen Hunden sozial, also traegt er auch keinesweg zu irgendwelchen
Spannungsmomenten bei, die ja doch manchmal aufkommen koennen. Am meisten irritieren ihn allerdings die vielen Mauseloecher auf der Wiese, auf der er oft widerstrebend artig "sitz", "platz", "warten" u.a demonstrieren muss. �brigens: Er laeuft gerne und gut neben dem Radl - das arbeitet ihn so richtig aus. Er platzt vor Energie!
Wir haben zudem gro�es Glueck, da wir inzwischen mit drei anderen Hundebesitzern Kontakt haben, deren grosse Hunde (2 Labradore und ein riesiger Malamuth ?) liebend gern mit BALOU spielen und spazierengehen. Wenn wir verreisen, wie ab Donnerstag jetzt fuer 3 Wochen, huetet eine langjaehrige Freundin unser Haus und BALOU, sie hat auch ihren Kater und Labrador dabei - und es geht praechtig! Sie ist wirklich begnadet im Umgang mit Tieren!
Auch unsere 4 Enkelkinder im Alter zw. 1/2 - 8 Jahren hat BALOU sofort akzeptiert, hatte zu Weihnachten ein besonders wachsames Auge auf das Baby, das
auf dem Sofa ruhte. Er robbte sich immer naeher an das in seiner Decke gewickelte Buendelchen heran, bis er mit seinem Koepfchen auf dessen Fuesse ruhte. Das ist uebrigens ein sehr niedliches Gebahren von ihm: Er sucht immer noch den Koerperkontakt u. legt sich einem gern auf die Fuesse oder lehnt sich an die Beine an, wenn man laenger irgendwo steht und arbeitet.
Kleine Unarten will ich aber nicht ganz verschweigen, die uns noch etwas Sorgen machen:
1. Nachdem er zu Beginn ueber einige Wochen lang kaum bellte, hatte er irgendwann entdeckt, dass es Spass macht, die Menschen, die an unserem Grundstueck vorbeigehen (ca. 30m), laut bellend zu begleiten, manchmal sogar sehr aggresiv, vor allem, wenn sie stehen bleiben und ihn beschwichtigen wollen. Damit haben wir und auch er natuerlich etwas an Symphatien verloren.
2. Ich muss inzw. auch jetzt extrem wachsam sein im Wald und an Waldesraendern, weil er sofort eine Spur aufnimmt und, wenn nicht rechtzeitig an die Leine genommen, auf recht lange Zeit im Wald verschwindet. Jetzt ist ja sowieso, besonders in den Augen aller Jaeger, hoechste Achtsamkeit angesagt, so dass er nun nicht mehr so viel frei laufen kann wie im Winter.
Kleine Aengstlichkeiten zeigt er ab und an noch immer draussen, dann z.B. , wenn er etwas in der Entfernung nicht sicher erkennt, und bei lauten Geraeuschen, die nicht einzuordnen sind.Dann legt er die Ohren so flach an, dass man schmunzeln muss. Laesst sich aber schnell durch behutsames Heranfuehren beruhigen.
Ich denke oft an die erste Begegnung mit ihm in Ihrem Hause, daran, wie er zunaechst uns von draussen beobachten konnte, dann, als er hinein durfte, sofort zu Ihnen, Frau Stillings, mit den Vorderbeinen auf den Schoss sprang und uns beobachte und schliesslich sich zwischen uns aufs Sofa setzte. Und da konnte man nicht anders als hinschmelzen! Wir sprechen noch oft ueber Ihre gefuehlvolle Art, mit der Sie uns an Balou herangefuehrt haben, und erinnern uns an die nette Kaffeestunde, die ausfuehrlichen Gespraeche, an die entspannte Atmosphaere.
Jetzt habe ich mich aber etwas zu sehr in eine lange Erzaehlung verloren . Ich hoffe, Sie nicht zu sehr gelangweilt zu haben. Ich wollte damit nur zu erkennen geben, wie sehr wir BALOU ins Herz geschlossen haben und alles tun, um mit ihm zusammen weiterhin so sch�ne Zeit verbringen zu k�nnen.
Ihnen vielen Dank fuer diese "Gabe" und alles Gute f�r Sie und Ihre vielen Vierbeinern, die das Glueck haben, von Ihnen betreut zu werden!
Ganz herzliche Gruesse - auch von meinem Mann, der Ihnen mit separater Post zusaetzlich zu dem beiliegenden Schappschuss noch einige andere Fotos schicken wird -,
Christel u. Eberhard Hiildemann, Triptis |
| Laika Hallo Familie Stillings,
Sie haben uns nicht zu viel versprochen! Laika ist eine sehr, sehr liebe Huendin, sehr anhaenglich und "schmusebeduerftig". Einfach ein richtiger Schatz!!
Sie hat sich schnell an ihr neues Zuhause gewoehnt. Es hat nur zwei Tage gedauert, bis sie sich an die Leine gewoehnt hat. Sie traegt allerdings noch das Geschirr, damit fuehlt mein Vater sich sicherer. Wenn wir es nicht mehr brauchen, bringt mein Mann es Ihnen vorbei (er arbeitet in Herongen). Gestern habe ich im Garten die Leine los gelassen und Laika ist trotzdem nur in meiner Naehe geblieben.
Laika lernt auch sehr schnell. Sie reagiert schon gut auf "sitz", "nein" und "komm", nur Ball spielen interessiert sie Ueberhaupt nicht. Da laesst sie mich noch mehr laufen! Sie weiss schon genau, was sie bei mir im Gegensatz zu meinen Eltern nicht darf. Ja, meine Eltern haben Laika auch in ihr Herz geschlossen und schon ganz schoen verwoehnt!
Unsinn hat sie natuerlich auch schon gemacht. Ein Kissen musste dran glauben und eine gebratene Haxe hat sie sich auch schon vom Tisch gemopst. Das sind halt die Auswirkungen, wenn man "vom Tisch" immer was mitbekommt! Aber meine Mutter kann es einfach nicht lassen.
Laika ist wohl sehr aengstlich und schreckhaft. Ich hoffe, dass es mit der Zeit nachlaesst. Fremden gegenueber ist sie zurueckhaltend, zieht sich zurueck, wird aber nicht aggressiv. Sie ist einfach nur lieb!
Ich wuensche Ihnen noch einen schoenen Sonntag,
liebe Gruesse
Irene Hagedorn |
| Moro Wie versprochen senden wir Ihnen den Bericht inklusive Fotos von unserem Hund Moro.
Er hat sich sehr gut bei uns eingelebt Moro ist zwar noch ängstlich Fremden gegenüber aber das ist viel besser geworden. Beim rausgehen hat ER sich sehr gut gemacht im gegensatzt zum Anfang hat er seine Unruhe abgelegt.
Moro ist sehr verspielt kuschelt sehr gerne und ist voller Lebensfreude.
Wir sind mehr als zufrieden mit unserem Moro und danken Ihnen sehr Herzlich dafür. |
| Sally hallo fam. stilling ich hoffe gerade ihnen herr
stilliing und frau geht es gut. wir haben im dez. 2008 nun unseren hund
sally eine labrador hündin von ihnen bekommen und möchten hallo sagen leider
weiß ich noch immer nicht wie mann bilder verschickt doch seien sie gewiss
dass sally sich wirklich gut eingelebt hat und uns ein freund geworden ist
wir uns oft sagen welch tollen hund wir durch sie erhalten haben ein etwas
das wir lieben gelernt haben und welch bereicherung sie in unserem leben
darstellt.ich stelle immer wieder fest daß alle gern mit ihr rumpusseln und
es keine mühe macht ihr das leben lebenswert zu gestallten danke daß sie
diesen hund in unsere obhut gegeben haben. alles gute für sie und ihr
projekt mit freundlichen grüßen die fam. lettgen |
| Emy Guten Abend Familie Stillings
Die Nacht mit Emy war ein wenig kurz, da Emy doch ein wenig aufgeregt war. Sie wollte so wie die anderen auch mal kurz ins Ehebett springen, wo meine Frau aber gar nicht so mit einverstanden war.
Na, ja dann hat sie sich den Platz auf dem Sofa ausgesucht.
Am morgen ( und auch heute Mittag ) waren wir das erste mal am See. Emy hat reichlich Spaß gehabt an den neuen Gerüchen. Mit den anderen Hunden hat sie es noch nicht so besonders. Diese werden gleich erst mal angebellt – und das gilt auch für Welpen, die kleinen Würmer.
Wolln mal sehen wie heute nach 2 großen Spaziergängen der Schlaf wird…..
In diesem Sinne einen schönen Abend
Familie Dressler |
| Amalie Hallo ihr Lieben,
nun ist die 3. Woche mit unserer "Kleinen" schon vorbei und wir haben "fast" nur gutes zu berichten! Sie ist auch schon fast trocken.
Das Auto fahren macht sehr viel Spass und die Pausen zwischendurch noch viel mehr..
Jeden Sonntag gehts nach Geldern wo viel gespielt und geschmust wird !
Mit den Katzen klappt es gut auch wenn sie nicht soviel spielen wollen wie Amilie es gerne hätte!
Ich hab euch mal ein Foto mitgeschickt.
Liebe Grüsse und alles Gute
Melanie Bakun |
| Timo  |
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Ihr wisst ja, bin ich der 2-jährige schwarze Labrador – Rüde, der zu den besonderen Glückspilzen zählt, weil ich nach dem Tod meines Herrchens von Euch schnell und dazu noch in eine hundenärrische Familie vermittelt wurde.
Hier meine home-story:
Mein vorheriges Herrchen ist leider an einem
Herzinfarkt gestorben. Bis dahin musste ich
die meiste Zeit des Tages einsam in einer Scheune leben, während mein Besitzer gearbeitet hat.
Diese isolierte Daseinsform ist keine artgerechte Haltung für uns sozialgeprägte Vierbeiner.
Ich war immer sehr traurig und habe mich schrecklich gelangweilt, weil ich gerne und viel mit Menschen zusammen sein möchte, was besonders spezifisch für meine Rasse ist. Nicht umsonst werden gerade wir Retriever vorzugsweise zu Servicehunden ausgebildet, weil wir die Gabe haben, uns hervorragend den Menschen anzupassen und wie auch alle meine Artgenossen, unbedingt eine Aufgabe haben sollten.
Abends durfte ich mit in die Wohnung, aber erzogen wurde ich kein bisschen und an sinnvoller Beschäftigung mangelte es ebenso.
Fairerweise muss ich sagen, dass mein damaliges
Herrchen mich keineswegs körperlich misshandelt, sogar Streicheleinheiten geschenkt hat, denn mein Schmusebedürfnis ist groß.
Meine neuen Menschen sagen, ich sei ein wunderschöner Hund mit melancholischen Augen,
habe mangelnde Umwelt Erfahrung, verhalte mich unsicher und wurde erziehungsmäßig total vernachlässigt, bin aber keineswegs böse.
Dank meines gutmütigen und geduldigen Wesens habe ich trotz des vielen Alleinseins keinen dauerhaften „Knacks“ zurückbehalten.
Natürlich habe ich um mein verstorbenes Herrchen getrauert. Wir Hunde lieben immer unsere Herrchen, egal, wie schlecht und artgerecht wir gehalten werden. Gerade das zeichnet unsere bedingungslose Liebe und ewige Treue zum Menschen aus.
Glücklicherweise landete ich nach dem Tod meines Herrchens in der „Kleinen Arche“. Schlimm wäre es gewesen, wenn man mir nach dem Schock eine reine Zwingerhaltung zugemutet hätte, wie man es noch bei den konservativen und veralterten Tierheime vorfindet.
Bei Annemie und Rainer konnte ich den ganzen Tag an der frischen Luft leben, doch mangels meiner bisherigen Erziehung präsentierte ich mich wie ein ungestümer, irritierter und ständig hochspringender Wildfang.
Auf Kommandos oder Ansprache reagierte ich kein bisschen, nahm nicht einmal meinen Namen wahr, so dass anfangs die Befürchtung aufkam, ich sei taub.
Auch wenn wir Hunde nicht den Sinn der einzelnen Worte verstehen, so halte Sprechen mit uns für sehr wichtig.
Am Tonfall und bei immer wiederholenden Begriffen kapieren wir sehr wohl, was ein Mensch von uns will. Außerdem gibt uns diese Form von
Kommunikation viel Sicherheit und baut das nötige Vertrauen zu einer engen Bindung auf.
Die erste Begegnung mit meinem Interessenten verlief katastrophal und endete bei ihm mit total verkratzten Armen. Man muss das verstehen, schließlich waren meine Freude und Neugier groß
und ich sehnte mich ganz schrecklich nach
Aufmerksamkeit.
Ich kann mich glücklich schätzen, dass dieser Mensch Erfahrung mit Vierbeinern hat, mein chaotisches Verhalten ruhig und richtig einschätzte und nicht verantwortungslos mich vorschnell als Problemhund abgestempelt hat.
Ich möchte gar nicht wissen, wie viele sogenannte Hundeexperten mich als dominant oder wegen meines unmöglichen Benehmens gar als aggressiv eingestuft hätten.
Gegen derart ungerechte Einschätzungen und unhaltbare Vorurteile sind wir Vierbeiner hilflos, Euch Menschen völlig ausgeliefert und an ein liebevolles zuhause ist nicht zu denken.
Mein neues Herrchen kam täglich zur „Kleinen Arche“, um mir auf Spaziergängen Leinenführigkeit und etwas Grundgehorsam beizubringen. Seine Geduld und Kompetenz waren beispiellos, so dass ich bereits nach einer Woche zu ihm nach Hause durfte. Er meinte, ich sei kein aussichtloser Fall, sondern zeige vielversprechende, intelligente und
sehr bindungsfähige Anlagen, an denen schnellstens gearbeitet werden muss.
Am meisten gefiel mir an diesem Hundefreund sein liebevoller Umgang mit mir, dass er mit mir sprach,
mich oft lobte und vor allem, mir reichlich die ersehnten Streicheleinheiten schenkte.
Natürlich steckte er auch konsequent meine Grenzen und Verbote ab, arbeitete an meiner lästigen Unart, alles und jeden überschwänglich anzuspringen. Jedoch stets ohne Druck und Zwang, sondern nur mit positiver Bestätigung.
Als mein neuer Begleiter mich abholte, war ihm schon bewusst, dass noch eine Menge gemeinsamer Arbeit zu bewältigen war, bis aus mir ein stressfreier und alltagstauglicher Begleiter werden würde.
Jeden Tag lerne ich viel und Neues hinzu, was mir auch Spaß macht und zufrieden auslastet.
Aber schließlich ist Rom auch nicht an einem Tag entstanden und außerdem liegt es allein an meinem früheren Besitzer, der es versäumt hat, mir gute Manieren beizubringen.
Zu meinen neuen Menschen gehört auch ein Frauchen mit einem großen Herzen für notleidende Tiere. Besonders Hunde haben in ihrem Leben einen hohen Stellenwert. Als Krönung wartete eine entzückende, sehr gut erzogene und ausgeglichene Hündin im neuen zuhause auf mich, die auch aus einer schlechten Haltung stammt.
Von dieser Maus kann ich mir viel abschauen und lernen. In den ersten Tagen beobachtete sie mich sehr skeptisch, hielt mich für einen Eindringling und Konkurrenten.
Obwohl ich gerne ihre Nähe suche, habe ich schnell kapiert, dass sie ihren Lieblingsplatz nicht mit mir teilen will und ging ein wenig auf Distanz. Meine neuen Leute haben mir direkt neben ihr einen eigenen Rückzugsplatz zugewiesen, den ich sofort angenommen habe.
Ich spüre, dass mich das Hundemädchen von Tag zu Tag mehr mag und wir sind bestimmt bald ein unschlagbares Team.
Ich akzeptiere halt, dass die Prinzessin vor mir da war und somit ältere Rechte beansprucht. Damit kann ich gut leben, zumal bei uns Hunden die Damen eh` das Sagen haben.
Also bedränge ich sie nicht, sondern himmele sie nur an (ich weiß, was Frauen wünschen), als Belohnung für mein gutes Sozialverhalten leckt sie mir hin und wieder meine Lefzen.
Was will ich mehr? Für mich ist das neue zuhause wie ein Hundehimmel auf Erden, wo meine Menschen uns beide gleichbehandeln.
Ein geliebtes Herrchen, das mir viel Zeit und Geduld
zum Einleben mit reichlicher Beschäftigung schenkt, ein ebenso geliebtes Frauchen, das meinen Alltag mit liebevollen Zuwendungen bereichert und mir immer ein köstliches Futter bereitet sowie eine Hundefreundin, die mich immer mehr in ihr Herzchen schließt.
Für diese gelungene Vermittlung möchte ich mich bei Euch, liebe Annemie und Rainer, bedanken.
Besonders, dass Ihr mich in meinem traumatisierten
Zustand und aus der Notlage heraus vorbehaltlos und herzlich bei Euch aufgenommen habt und keine vernichtenden Vorurteile wegen meines unmöglichen Benehmens hattet.
Man hat mir die Chance gegeben, auch meine guten Seiten zu präsentieren. Hoffentlich sind uns Allen noch viele gemeinsame Jahre in Gesundheit vergönnt.
Und nun zu Euch Kumpels aus der „Kleinen Arche“:
bleibt geduldig, gebt Euch nicht auf und vertraut auf Annemie und Rainer. Diese beiden warmherzigen Tierfreunde werden auch für Euch unermüdlich nach einem geeigneten zuhause suchen und mit etwas Glück ein solches finden, wo ihr endlich Eure traurige Vergangenheit abschütteln könnt.
Glaubt mir, ein Hundeleben kann tierisch gut sein!
Vergesst mich nicht !
Euer T i m o
im J u n i 2 0 0 7
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| Guten Morgen
Bis jetzt haben wir weiterhin ruhige Nächte ohne Pfützen oder Haufen.Auch den Wäscheständer zur Absperrung zum Schlafzimmer akzeptiert sie noch (soll ein Holzgitter hin ).In folgender Reihenfolge gestaltet Sina ihren Tag :
schmusen
schmusen
schmusen
spazieren,naschen,schlafen,spielen.
Auch aufpassen tut die kleine Rotzgöre, der Briefträger wurde heute morgen erstmal richtig angemacht. Aber sie reagiert recht schnell wenn sie dann " anfemault " wird, ich glaube sie ist sehr lernf�hig.Den Pferden gegnüber hat sie eine richtig große Klappe, aber auch da reagiert sie auf Stimme.Die Hühner und Enten werden mal angemacht und mal ignoriert, wir arbeiten dran.
Den ersten Besucher hat sie ganz schön angemacht, er hat aber auch den Fehler gemacht, auf meine Bitte hin nicht stehenzubleiben, und ist zügig auf sie zu.
Ein zweiter Besucher hat direkt Bestechung mitgebracht und sich eingeschleimt, hat natürlich funktioniert!
Und ein echter Clown ist Sina, Purzelbäume auf dem Sofa.....Tränen gelacht haben wir schon.
Zum wiegen waren wir schon im Freßnapf, ganz souverän ohne Theater. 15,6 Kg. Das wollen wir einmal die Woche kontrollieren,ist direkt eine gute Übung auch zum Autofahren.
Jetzt aber genug!
Liebe Grüße
Bärbel Walter  |
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| Post von Nelson deutsch: himmel). er ist auch sehr lieb. leider ist sein frauchen vom herrchen abgehauen. vor ca. 14 tage las ich eine anzeige hier in unserem \"käseblättchen\". hundefreund gesucht usw. ich rief haevens herrchen an und er kam mit haeven zu uns und nelson und haeven haben sich sofort sehr gut verstanden. da war der bann gebrochen, obwohl haevens herrchen schon 12 anfragen vorliegen hatte. haevens herrchen arbeitet als brillentechniker bei brillen-kaiser hier in kamp-lintfort und er bringt morgens haeven zu mir und holt ihn abends ab. unser \"purzel\" bei mir gegenüber geht es auch sehr gut. hat sich auch mit haeven (vorher auch natürlich mit nelson) angefreundet und es gibt keinerlei probleme mit ihnen. leider kann ich kein foto bei euch hochladen und die e-mail-adresse von frau wald habe ich leider nicht mehr. da konnte man die foto´s hochladen. macht nix, ich -oder wir- grüssen euch recht herzlich und wünsche euch sehr viel gesundheit und passt mir gut auf eure \"bengels\" auf. ich weiss es ja, ihr tut das.
euer willi nebst anhang
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| Post von Balou 1 Frau Stillings,lieber Herr Stillings,
Balou und ich möchten uns mal wieder kurz bei Ihnen melden. Balou geht es supergut, und wir haben seit November letzten Jahres einen neuen Arbeitsplatz in einer Unternehmensberatung gefunden.Alle meine Kollegen freuen sich über den \"tierischen Arbeitskollegen\".Und Balou kann den ganzen Tag bei mir sein.
Er und die Katzen haben sich inzwischen sogar richtig angefreundet, ein wahres Wunder.Aber andere Katzen...;-))
Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden ganz viele Grüße aus Düsseldorf,
N.Dörendahl und Balou
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 | Hallo Frau Stilling,
hallo Herr Stilling,
da Balou und ich uns schon länger nicht mehr gemeldet haben,
möchten wir das hiermit nachholen J
Inzwischen ist Balou über zwei Jahre bei mir und es ist immer noch alles so
Wunderbar wie am ersten Tag.
Wir haben seit fast 2 Jahren einen tollen Job als Teamleiter in einem Büro bei meinem
Früheren Arbeitgeber und alle Mitarbeiter freuen sich über den tierischen Kollegen.
Balou hat sich prächtig eingelebt und dreht jeden Mittag pünktlich um halb eins
Ein kleines Ründchen durch alle Büros, wenn zu Mittag gegessen wird.
Vielleicht lässt ja einer was Essbares fallen J
Und obwohl jeder weiss, dass Balou bitte nicht „vom Tisch“ gefüttert wird,
wird natürlich auch schon mal gemogelt.
So arbeitet es sich sehr stressfrei, mittags in der Pause und nachmittags nach der Arbeit
Gehen wir immer schön am Rhein spazieren und Balou geht meistens kräftig schwimmen.
Anbei senden wir noch ein paar Fotos aus dem letzten Urlaub, da sind Balou und ich nach
Spanien geflogen. Was Balou wie ein Profi gemeistert hat, als hätte er nie was anderes gemacht.
Ob er früher schon geflogen ist?(werde das wohl nie erfahren, die Ex-Besitzer haben sich leider nie gemeldet)
Der Hund hat eh alles in allem die Ruhe weg.
Und auch so machen wir viele kleine Urlaube, in Holland am Strand toben, im Sauerland die Gegend erkunden,
Balou macht alles gerne mit, ist ja auch inzwischen topfit.
So langsam bekommt er immer mehr graue Häärchen, genau wie ich.
Mal sehen wie viel Zeit wir noch miteinander haben. Die Zeit bis jetzt ist jetzt schon unvergesslich... |
| Hallo Familie Stillings
Sina kann schwimmen und tut es mit großer Begeisterung.Zuerst in unserem Gartenteich,dann in größeren Gewässern.
Gruß
Bärbel Walter
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| Ronja Fast nunmehr als 3 Wochen ist Ronja jetzt bei uns. Eigentlich wollten wir, nachdem unsere Schäferhündin Branca wegen eines Krebsleidens eingeschläfert werden musste, keinen Hund mehr nehmen. Es gibt ja auch tausende von Vernunftsgründen, die gegen einen Hund sprechen. Ich habe einige Wochen versucht mir genau das glauben zu machen. Aber dann kam ich über Bekannte und einigen Telefonaten an Familie Stillings. Mein Mann ergab sich in sein Schicksal und begleitete mich zur „kleinen Arche Straelen“. Herzlich empfangen von Frau Stillings stellte Sie uns Ronja vor, die uns erst einmal nur anbellte und keine Anstalten machte sich uns zu nähern. Während unserem ersten Ausflug taute Ronja mehr und mehr auf, selbst meinem Mann gegenüber. Als Sie dann den Kopf in seine Armbeuge legte und die kleine Pfote direkt daneben, war es um meinen Mann geschehen. Von da an stand fest, dass Ronja ein neues Heim haben würde. Eine Stunde später saß Ronja im Fußraum unsers Autos auf dem Weg in ein neues unbekanntes Hundeleben. Als Herr Stillings uns des Abends besuchte, um Ronjas neues Zuhause zu besichtigen, war bei Ronja schon keine Spur von Fremdsein zu erkennen. Sie zeigte sich hier schon sehr selbstsicher, legte sich beim Einfordern von Streicheleinheiten auf den Rücken und genoss diese sichtlich.
Ihr erster Ausflug mit dem Auto am nächsten Tag, der zu einem See ging, zerstreute alle Bedenken, dass sie nicht im Kofferraum mitfahren würde. Sie stieg ins Auto in den Kofferaum, als würde Sie dort schon seit ewigen Zeiten mitfahren. Auch am Zielort sprang Sie auf Kommando „Hopp“ aus dem Auto. Keine Beiss oder Schnappattacken kamen von Ihr. Auch das Ronja nicht alleine bleiben würde, Angst vor Männern hätte, Aggressiv auf Fremde reagiert, all das zerstreute Sie binnen weniger Tagen in alle Winde. In kürzester Zeit legte Sie Ihre Schreckhaftig- und Ängstlichkeit gegenüber lauten Geräuschen und manchen Gegenständen ab. Geblieben ist eine gesunde Vorsicht, aber ihr Selbstbewusstsein festigt sich von Tag zu Tag.
Ronja hat einen ausgesprochenen Bewachungstrieb und lebt diesen an unserem Gartenzaun aus, was sie auch darf. Nur des Nachts meldete Sie leider auch alles was näher als 10 Meter ans Haus kam. Es dauerte 3 Nächte ihr das abzugewöhnen. Nun können wir wieder unsere Nachtruhe genießen. Morgens wird jedes Familienmitglied persönlich von Ronja erwartet und überschwenglich begrüßt. Sie hibbelt und wibbelt, dreht sich im Kreis, leckt die Hände ab und schmeißt sich auf den Rücken. Nun möchte Sie geherzt und gekrault werden. Übrigens gebärdet sich Ronja auch so, wenn ich nur kurz zum Briefkasten war. Es ist einfach schön einen so lebendigen, aufmerksamen und gelehrigen Hund um sich zu haben. Übungseinheiten mit dem Futterbeutel haben sehr schnell Erfolge gezeigt. Es macht uns sehr viel Freude auch auf diese Weise unsere Beziehung zu festigen. Neue Spiele und Trainingseinheiten nimmt Ronja begeistert auf. Nach wenigen Übungen ist Sie in der Lage alles ihr Beigebrachtes umzusetzen.
Ein kleines lösbares Problem wäre jetzt noch zu bewältigen. Noch ist es uns nicht möglich sie ohne Leine laufen zu lassen. Wenn sie losrennt, und nicht sofort zurückgerufen wird, läuft sie weiter. Übungen auf unserem eingezäunten Grundstück gehören zum täglichen Training. Erste Erfolge stellen sich nun schon ein. Ich hoffe, dass wir dann irgendwann einmal soweit sind, dass Ronja auch ohne Leine laufen kann. Dann ist auch das Spiel mit Artgenossen einfacher zu gestalten. Jeder Hund ist Ihr Freund und wird zum Spielen animiert, wenn auch manchmal auf eine sehr ungestüme Art und Weise.
Meine Familie und ich hoffen sehr, dass Ronja sich weiter so positiv entwickelt. Wir möchten ihr ein erfülltes Hundeleben ermöglichen in Geborgenheit und mit dem Vertrauen der Familienanbindung.
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| Hash
Sehr geehrte Frau Stillings,
sehr geehrter Herr Stillings,
wie besprochen senden wir Ihnen in den Anlagen einige Fotos von ehemals
"Hash", jetzt "Blacky". Hash war uns zu dumm, da jedes Mal, wenn wir ihn
gerufen haben ein Dealer um die Ecke kam. :-)
Er hat sich sehr gut bei uns eingelebt und macht momentan trotz seines
Alters noch einmal seine Welpen- und Rüpelphase durch. Er ist z. Zt. immer
noch recht ängstlich, wenn er Dinge erlebt, die er wohl so noch nie gesehen
hat. Aber dieses kleine Problem bessert sich von Tag zu Tag.
Wie auf den Fotos zu sehen sind unser Enkel und Blacky mittlerweile gute
Freunde geworden. Sein Revier wird auch verteidigt, sprich er meldet
inzwischen Bewegungen um unser Haus herum, die ihm nicht ganz geheuer sind.
Alles in Allem muss man sagen: die Eingliederung ist erfolgreich von Statten
gegangen und wir sind insgesamt sehr glücklich mit unserem neuen Freund.
Zwischenzeitlich hat er seinen ertsen Tierarztbesuch hinter sich, bei dem
uns auch bestätigt wurde, dass er komplett gesund ist. Das ihm ein Bein
fehlt, ist fast nicht merklich, da kaum einer hinter ihm herkommt, wenn er
spielt oder von der Leine kommt.
Insgesamt also eine gelungene Aktion, ihn bei uns auf zu nehmen. Nochmals
vielen Dank für die Vermittlung und Ihnen ein schönes Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen
Anneliese und Klaus Schulz  |
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 | Sehr geehrte Frau Stillings,
sehr geehrter Herr Stillings,
wir wollen nicht versäumen, Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2008 zu wünschen.
Außerdem wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg für Ihre Arbeit.
Die Vermittlung von „Hash“, jetzt „Blacky“ jedenfalls war für uns alle ein voller Erfolg. Er hat sich ganz hervorragend eingelebt und macht uns jeden Tag auf´s Neue große Freude.
Kam er als struppiger, ein wenig ängstlicher Hund zu uns, ist er jetzt, wie viele sagen und man auch anhand der beigefügten Bilder sehen kann, ein richtig schöner und auch frecher Kamerad für uns geworden.
Viele liebe Grüße
von
Anneliese und Klaus Schulz
27356 Rotenburg |
| Chiapek
hallo ihr lieben leute !
hier endlich die versprochenen fotos von ciapek.
die ersten tage bei pilchs ...sehr aufregend und abenteuerlich.er fühlt sich sauwohl bei uns !!! und wir sauwohl mit ihm !!!
er kann richtig laufen ,wenn er hasen oder mäuse gewittert hat grrr ,grrr ! er fährt auto wie schumi --- radfahren ohne doping
immer schnell am ziel !
liebe frau stillings er macht uns viel freude und wir wissen ganz sicher : wir haben die richtige entscheidung getroffen als wir ihn mit nach hause genommen haben !
wir freuen uns schon ganz doll auf unseren ersten gemeinsamen urlaub ,ich denke da wird der kleine ciapek jede menge spass haben.
vieleicht könnten sie die röntgenbilder mit der post schicken ---- mein mann und ich würden sie gerne besuchen aber er hat
immer so viel arbeit am hals ,daß die wenige zeit am wochenende immer ruckzuck verplant ist
wenn sie allerdings kommen möchten , dann bitte gerne wir würden uns sehr freuen !
nun wünschen wir ihnen ,ihrem lieben mann und all ihren tollen hunden alles gute und viel glück !
bis bald
viele grüsse von wolfgang und christa pilch  |
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Liebe Familie Stilings, Bericht von Hilly
Hilly hat gestern einen aufregenden Tag gehabt. Ich habe sie mit zu meinen Eltern genommen, ihr dort das Haus und den Garten gezeigt und sie dann auch den Tauben und den Kaninchen vorgestellt. Sie war zwar an allem interessiert, aber eigentlich waren die anderen Tiere ihr egal. Abends waren wir dann alle im Megapet in Duisburg, um Futter und Leckerchen zu besorgen. Während Hilly und ich uns um die Gaumenfreuden gekümmert haben, konnte Herrchen Sven in der Seewasserabteilung stöbern. Ansonsten schläft Hilly viel und lange. Wenn sie mal nicht schläft, kommt sie zum Schmusen, was dann auch schon mal länger dauern kann. :-) Heute morgen haben wir auf unserem Spaziergang einen Neufundländer aus der Nachbarschaft getroffen, den sie zum Spielen aufgefordert hat. Der ist allerdings zur Zeit liebestoll, sodass er nicht ganz so harmlose Dinge wie Toben im Sinn hatte. Wir sind dann einfach unsere Weg weiter gegangen. Es ist für mich eine neue und schöne Erfahrung, dass Hilly so offen auf fremde Hunde zugeht. Unser Dino war in der Beziehung sehr reserviert.
Ich werde Ihnen weiterhin schreiben, wie es der kleinen Maus geht. Und vielen Dank, dass sie bei uns bleiben darf!milie Stillings,
Hilly hat in den letzten Tagen viel erlebt.
Ständig lernt sie neue Menschen und Hunde kennen. Unsere Nachbarn und sämtliche Hundebekanntschaften freuen sich mit der kleinen Maus und uns, dass wir uns gefunden haben.
Außerdem hat Hilly inzwischen gebadet. Das war überhaupt nicht ihr Ding. Aber die Leberwurstschnitte danach hat das Wasser schnell vergessen gemacht. Ihr sind auch schon die Krallen geschnitten worden, was ihr das Laufen sehr erleichtert. Die Verfilzungen hinter den Ohren hat sie sich ohne Probleme schneiden lassen. Das übrige Fell habe ich mit der Haarschneidemaschine angeglichen. Sie sieht jetzt richtig propper aus. "Mit der Bürste schmusen" - wie wir das Bürsten nennen, gefällt ihr sehr gut. Für nächsten Dienstag haben wir bei der Tierärztin den Termin zum Zahnstein entfernen.
Autofahren bedeutet für Hilly Stress. Wir versuchen, ihr mit schönen Zielen (z.B. Spaziergang im Lauersforter Wald) und anschließende Heimfahrt den Schrecken zu nehmen, aber das wird wohl noch lange dauern. Vor dem Auto selber hat sie keine Angst, sie steigt problemlos ein und lässt sich anschnallen.
Wir haben den Eindruck, dass sie schlechte Erfahrung mit einem Geschirr gemacht hat. Sobald wir eins anlegen wollen, läuft sie weg bzw. lässt es sich nur sehr widerwillig anlegen.
In unserer Wohnung hat Hilly volle Bewegungsfreiheit. Während sie in den ersten Tagen sich nur auf Schlaf- bzw. Wohnzimmer beschränkt hatte, ist die ganze Wohnung mittlerweile ihr Reich. Sie läuft rum, als wäre es schon immer so gewesen.
Gestern Mittag hat sie mich zum ersten Mal zum Spielen aufgefordert. Aber ich weiß gar nicht, was für sie Spielen bedeutet. Ist es einfach nur Käbbeln und Rumbalgen? Bälle und anderes Spielzeug hat sie abgelehnt.
Wir haben herausgefunden, dass Hilly gerne Hüttenkäse mag. Aber bitteschön nicht im Fressen unter ferner liefen sondern auf dem Löffel gereicht. Das kommt uns sehr bekannt vor. Auch Dino wollte seinen Joghurt, Quark oder Hüttenkäse wie ein Leckerchen bekommen. Das ist absolut ok. Getrockneten Fisch mag Hilly übrigens sehr gerne.
Gestern Abend waren wir bei Freunden von uns. Sie haben einen vierjährigen Sohn. Nachdem Sie uns berichtet hatten, dass Hilly Kinder mag, und sie das bei den Kindergarten- und Schulkindern auf der Straße auch bestätigt hatte, sind wir ohne Bedenken dorthin gefahren. Es lief wie am Schnürchen. Erst hatte Niklas viel Respekt vor dem "neuen" Hund. Aber später hat er beim Gassigehen die Leine gehalten und Hilly immer wieder gestreichelt. Sogar unsere Bekannte, die wahnsinnig viel Angst vor Hunden hat, konnte sich dem Charme der kleinen Lady nicht entziehen. Zugegeben: Hilly hat die Streicheleinheiten auch mit Nachdruck eingefordert. Und somit ist Hilly der zweite Hund nach Dino, den Birgit je gestreichelt hat. Den Herrn des Hauses hatte sie übrigens sehr schnell überzeugt. Die beiden haben sich gesehen und waren sofort ein Herz und eine Seele.
In Bezug auf meine Eltern hatte ich angenommen, Hilly würde sich schneller an meine Mutter anschließen. Aber weit gefehlt! Die Kleine hat sich meinen Vater ausgeguckt. Er soll ihr Kumpel im Hause Leitloff senior sein. Mit dem riesen großen Herz für Tiere hat mein Vater sich schon in diese Rolle gefügt. Obwohl ich jeden Tag, seitdem Hilly bei uns ist, bei meinen Eltern mit ihr war, hat sie sich erst heute regelrecht an meine Mutter herangemacht. Das wird auch eine Freundschaft auf Dauer. Hilly braucht ihre Zeit und die soll sie haben.
Zur Zeit liegt sie im Schlafzimmer und ruht sich aus. Sie hat einen ganzen Riesenknochen zernagt. Das strengt ganz schön an.
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 | Liebe Familie Stillings,
wir haben das herrliche Wetter am 3. Advent genutzt, um auf unserem Spaziergang ein paar Fotos von Hilly zu machen. Das Ergebnis sehen Sie in der Anlage.
Die kleine Maus hat sich prächtig entwickelt. Wir brauchen auch ganz bestimmt den Vergleich nicht zu scheuen zwischen den Bildern, die Sie von Hilly im August ins Internet gestellt hatten und den aktuellen Aufnahmen. Hilly hat sich zu einer richtigen Prinzessin entwickelt. Aber sehen Sie selbst. Wir haben sehr viel Spaß miteinander, knuddeln viel und sind einfach total verliebt. Wir haben alle den Eindruck, es gefällt Hilly bei uns ganz gut.
Ganz liebe Grüße nach Straelen in die Kleine Arche
Katja Leitloff, Hilly und der Rest der Familie |
| Kalle und Mona
Kalle am Sonntag, den 09.09.2007
Hallo liebe Anna Mari, hallo lieber Rainer,
ich wollte mich kurz mal melden, und Bescheid geben, das es mir super gut geht, wie ihr seht.
Hier haben wir einen tollen grossen Garten, wo ich prima mit meinen Zieheltern Oldies Bonnie & Kimo
toben kann. Wir drei liegen hier oft auf der Wiese und knurspeln leckere Knabbersachen, dösen oder
machen Unsinn.
Mein Herrchen und Frauchen sind auch toff, mit denen habe ich auch immer viel Spass, rundherum
kann ich sagen, super das ich hier bin.
Vielen Dank für eure liebevolle Pflege und grüss mir meine Geschwister und meine Muddi,
ich lass von mir hören und komme euch auch bald besuchen.
Liebe grüsse von Kalle aus D. :-)
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 | Hallo ihr zwei Lieben inne kleinen Arche,
schöne Grüsse und bis bald,
von Michael und Anke mit Kimo, Bonnie und (noch) klein Kalle ausse Arche Palmweide in Dortmund
anbei der link, wo ihr alles über Kalle lesen könnt ;-)) ist auf lustig gemacht, die Foto Galerie müssen wir noch mal wieder aktualisieren... |
| Cici Liebe Frau Stillings, lieber Herr Stillings,
ich habe schon mal ein paar Fotos von Cici angehängt (bin nicht gerade der Fotografierkünstler). Es geht ihr gut und sie scheint das Leben zu genießen. Zur Zeit ist sie läufig, so dass ich noch nicht probieren kann, sie ohne Leine laufen zu lassen. Sie hat schon Jagdtrieb, wobei aber v.a. Mauselöcher ihr unheimlich gut gefallen.Vor 1 Wo habe ich sie aber schon 2x kurz in den Feldern ohne Leine laufen lassen und das hat geklappt. Ansonsten läuft alles gut mit ihr. Am 30.11. werden wir in Bad Wildungen die Prothese anprobieren, wobei es nicht klar ist, ob das wirklich klappt. Es ist halt ein Versuch. Ansonsten kommt sie aber beim Spazierengehen und auch so hervorragend klar. Sie ist einfach ein toller Hund.
Meine Schwester hat mir gestern beschämt gestanden, dass sie damals bei Ihnen angerufen hat. Mittlerweile ist sie von Cici genauso wie die Kinder ganz begeistert und kümmert sich rührend um sie.
Ich wünsche Ihnen einen guten Wochenstart mit vielen Grüßen
Andrea Möllering  |
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 | anbei ein paar aktuelle Fotos von Cici.
Sie ist ein echt toller Hund. Liebenswerter kleiner Dickkopf, der u.a. dazu führt, dass sie beim Spazierengehen durch die Felder ohne Leine immer ihre Freiheiten braucht und erst so tut, als höre sie mich nicht, aber doch reagiert wenn sie mich aus den Augen zu verlieren droht. Tobend mit ihrem Beaglefreund Gonzo die Mäuse auszugraben versucht und ansonsten sanft schnarchend ihr Körbchen nur verläßt um ein Leckerli abzustauben. Meistens genießt sie es hierbei zugedeckt zu werden und rührt sich dann erst einmal 3 Stunden nicht mehr.
Ansonsten kann ich sie überall hin problemlos mittnehmen. Manchmal hat sie schon noch Angst vor Menschen und möchte dann am liebsten den Schwanz eingezogen abhauen, aber ich denke, auch hier wird sie immer mehr Vertrauen bekommen.
hier mal ein paar Bilder von Cici und herzliche Grüße von mir. Cici ist einfach nur klasse. Zur Zeit kann ich sie meist ohne Leine laufen lassen (ich muß das Kaninchen halt vor ihr sehen, Anfang des Jahres war sie schneller und hat zu meinem "Entsetzen" ein Kaninchen zur Strecke gebracht). Ängstlich ist sie nur noch eher selten, auch der Umgang mit den Pat. in der Klinik scheint ihr Spass zu machen, sie genießt zumindest die ausgiebigen Streicheleinheiten und wird immer offener.
Jeden Morgen läuft sie mit ihrem Beaglefreund Gonzo (ein Jahr alt) durch die Felder und verteidigt ihn gegen jeden der ihn nur schief anguckt, beide lieben sich heiß und innig. Überhaupt ist sie anderen Hunden gegenüber doch eher selbstbewußt.
Na ja und verwöhnt wird sie natürlich auch nach Strich und Faden, nutzt das aber nicht aus, um mir auf der Nase herumzutanzen.
Da ich sie fast überall mithin nehme (ob berufliche Veranstaltungen, Restaurants, priv. Feiern etc) ist sie mittlerweile auch sehr viele unterschiedliche Situationen gewohnt und meistert sie souverän.
Und die meisten Menschen, die ihr begegnen finden sie einfach auch nur toll (dass sie mittlerweile das Tollste für meine Schwester und die Kinder ist, muß ich da gar nicht mehr erwähnen).
Ich hoffe, Ihnen geht es gut und wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft für Ihre tolle Arbeit. |
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